Autobahn GmbH erwartet rund um den Feiertag zahlreiche Staus
Autofahrerinnen und Autofahrer müssen rund um Fronleichnam am Donnerstag, 4. Juni 2026, mit deutlich mehr Verkehr auf den deutschen Autobahnen rechnen. Darauf weist die Autobahn GmbH des Bundes hin.
Besonders betroffen sind die Bundesländer, in denen Fronleichnam ein gesetzlicher Feiertag ist. Dazu gehören Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland sowie einzelne Regionen in Sachsen und Thüringen.
Staus bereits am Mittwoch erwartet
Mit den ersten größeren Verkehrsbehinderungen rechnen Verkehrsexperten bereits am Mittwochnachmittag (3. Juni). Dann werden zahlreiche Pendlerinnen und Pendler sowie Kurzurlauber gleichzeitig auf den Fernstraßen unterwegs sein.
Auch am Feiertag selbst wird ein erhöhtes Verkehrsaufkommen erwartet. Zum darauffolgenden Wochenende dürfte der Reiseverkehr nochmals zunehmen, da in Bayern und Baden-Württemberg die Pfingstferien enden.
Tipps für eine entspannte Reise
Die Autobahn GmbH empfiehlt Reisenden, sich vor Fahrtantritt über Baustellen und mögliche Sperrungen zu informieren. Zudem sollten ausreichend Getränke und Verpflegung mitgeführt sowie regelmäßige Pausen eingeplant werden.
Wer sich längere Strecken mit mehreren Fahrern teilen kann, sollte möglichst häufig wechseln. Bei Umleitungen wird empfohlen, die Hinweise der dynamischen Verkehrsführung auf den Autobahnen zu beachten.
Rettungsgasse bleibt Pflicht
Die Autobahn GmbH erinnert außerdem daran, dass bei Staus oder stockendem Verkehr grundsätzlich eine Rettungsgasse gebildet werden muss. Diese ermöglicht Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten einen schnellen Zugang zum Einsatzort.
Digitale Hilfen für die Reiseplanung
Für die Planung von Fahrten stehen verschiedene digitale Angebote zur Verfügung. Dazu gehören eine interaktive Baustellenkarte sowie die kostenlose Autobahn-App mit aktuellen Verkehrsinformationen, Routenplanung und Hinweisen zu Rastanlagen.
Weitere Informationen:
(RED/PM)
