Bürgermeisterin zeigt sich von Gastfreundschaft und Rosental beeindruckt
Eine vierköpfige Delegation aus Seeheim-Jugenheim hat am letzten Maiwochenende die bulgarische Partnerkommune Karlovo besucht. Anlass der Reise war das traditionelle Rosenfest, das jedes Jahr zahlreiche Gäste aus dem In- und Ausland anzieht.
Zur Delegation gehörten Bürgermeisterin Birgit Kannegießer, Thomas Fischbach und Stefan Kähne aus dem Gemeindevorstand sowie Peter Kannegießer aus der Gemeindevertretung. Die Einladung hatte Bürgermeister Emil Kabaivanov bereits im Januar ausgesprochen, als die Verschwisterung zwischen Karlovo und Seeheim-Jugenheim im Forum am Rathaus offiziell besiegelt wurde.
Eindrucksvolle Landschaft und herzliche Begegnungen
Für die meisten Teilnehmer war es der erste Besuch in Bulgarien. Besonders beeindruckt zeigte sich die Delegation von der Gastfreundschaft der Gastgeber sowie von der Landschaft des Balkangebirges und des berühmten Rosentals.
„Neben der enormen Gastfreundschaft haben uns die Schönheit des Balkangebirges und des Rosentals sehr beeindruckt“, berichtet Bürgermeisterin Birgit Kannegießer. Während des Besuchs standen die Damaszenerrosen in voller Blüte und prägten mit ihrem Duft das Landschaftsbild.
Rosenfest als Höhepunkt des Jahres
Das Rosenfest gilt als eines der bedeutendsten Feste der Region und wird mit traditioneller Musik, Tanz und der Wahl einer Rosenkönigin gefeiert. Regelmäßig nehmen auch Delegationen aus den Partnerstädten von Karlovo teil.
Neben Seeheim-Jugenheim waren weitere internationale Gäste vertreten. Die weiteste Anreise hatte eine Delegation aus der japanischen Stadt Ina, die erst seit Kurzem mit Karlovo verschwistert ist.
Für Bürgermeisterin Birgit Kannegießer war die Reise ein besonderes Erlebnis: „Karlovo näher kennenzulernen war ein ganz wunderbares Erlebnis. Wie schön, dass die Freundschaft, die uns seit 2018 verbunden hat, jetzt zu einer offiziellen Verschwisterung geworden ist.“
(RED/PM/Gemeindeverwaltung Seeheim-Jugenheim, Sabine Milewski)
Beitragsbild: privat
