Spenden für den Waldkunstpfad sind noch bis zum 20. Juli möglich
Noch rund sechs Wochen sind es bis zum Start der 13. Internationalen Waldkunstbiennale in Darmstadt. Doch das erste Kunstwerk kann bereits besichtigt werden: In der Nähe des Wald-U-Boots hat die italienische Künstlerin Emanuella Camacci ihre „Space Time Capsule“ errichtet. Der filigrane Unterschlupf aus Holz lädt zum Verweilen und Innehalten ein.
„Demokratischer Wald“ mit Kunst aus 16 Ländern
Die diesjährige Waldkunstbiennale steht unter dem Thema „Demokratischer Wald/Democratic Forest“. Vom 22. August bis 4. Oktober 2026 präsentieren 30 Künstlerinnen und Künstler aus 16 Ländern ihre Arbeiten. Neben dem Waldkunstpfad am Böllenfalltor werden auch das Internationale Waldkunstzentrum in der Ludwigshöhstraße 137 und die Grube Messel in die Biennale einbezogen.
Das Programm reicht von Installationen und Performances über Vorträge und Konzerte bis zu digitalen Kunstobjekten. „Unser Ziel ist es, dem Wald und der Natur eine Stimme zu geben“, erklärt Kuratorin Ute Ritschel. Die Biennale ist zugleich Teil des internationalen Designjahres World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026.
Crowdfunding läuft bis zum 20. Juli
Für die Durchführung der Waldkunstbiennale ist der Verein für Internationale Waldkunst e. V. auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Erstmals können Waldkunstfreunde über eine Crowdfunding-Aktion zur Finanzierung beitragen. Spenden sind in jeder Höhe möglich.
Das Ziel liegt bei 25.000 Euro, die bis zum 20. Juli zusammenkommen sollen.
Weitere Informationen zur Waldkunstbiennale und zum Programm gibt es auf der Website des Vereins:
(RED / PM / Claudia Ehry)
