156 Verkaufsstände und buntes Programm rund ums Rathaus am 9. August
Am Sonntag, 9. August, verwandelt sich Bickenbach wieder in einen großen Hofflohmarkt. Von 11 bis 17 Uhr laden 156 private Verkaufsstände im gesamten Gemeindegebiet zum Stöbern, Entdecken und zu persönlichen Begegnungen ein. Ergänzt wird die Veranstaltung durch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm auf dem Rathausvorplatz.
An den Ständen in Höfen, Garagen und auf Privatgrundstücken werden unter anderem Kleidung, Bücher, Spielzeug, Haushaltswaren, Dekoration und viele weitere gebrauchte Gegenstände angeboten. Der Hofflohmarkt verbindet nachhaltiges Einkaufen mit nachbarschaftlichem Austausch.
„Die große Resonanz zeigt, wie beliebt der Bickenbacher Hofflohmarkt inzwischen ist. Mit 156 angemeldeten Verkaufsständen können sich die Besucherinnen und Besucher auf ein außergewöhnlich vielfältiges Angebot freuen. Besonders schön ist, dass dabei nicht nur verkauft und gekauft wird, sondern überall im Ort Menschen miteinander ins Gespräch kommen“, sagt Organisatorin Jacqueline Gönner.
Musik und Mitmachangebote auf dem Rathausvorplatz
Parallel zum Hofflohmarkt erwartet die Besucher auf dem Rathausvorplatz ein ganztägiges Programm. Für die musikalische Unterhaltung sorgen von 11 bis 13.30 Uhr die Band De Roode Pelikan, von 13.30 bis 14.30 Uhr das Akkordeon-Ensemble Bickenbach und anschließend bis 17 Uhr die Band Die Miniband aus Alsbach-Hähnlein.
Außerdem präsentieren sich dort unter anderem die Antenne Bergstraße, der Arbeiter-Samariter-Bund mit dem Wünschewagen, die Gemeindebücherei Bickenbach, das Polizeipräsidium Südhessen, die Beckebächer Kerb, Brau Dich! sowie der Röderhof. Ergänzt wird das Angebot durch Informationsstände sowie Speisen und Getränke.
Bürgermeister Markus Hennemann sieht den Hofflohmarkt als wichtigen Beitrag für das Gemeindeleben: „Der Hofflohmarkt zeigt Bickenbach von seiner besonders lebendigen und gastfreundlichen Seite. Er bringt Menschen aus der gesamten Gemeinde zusammen, stärkt die Nachbarschaft und gibt gut erhaltenen Gegenständen eine zweite Chance.“

Eine Übersicht aller Verkaufsstände sowie weitere Informationen sind auf der Internetseite der Gemeinde abrufbar. Besucherinnen und Besucher werden gebeten, den Ort möglichst zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erkunden.
(BICKENBACH – RED/PSB)
