Informationsabend am 22. Oktober im Landratsamt stellt ehrenamtliche Ausbildung zur naturnahen Gestaltung von Gärten und Balkonen vor
Wie lassen sich Gärten, Balkone und andere kleine Flächen so gestalten, dass sie einen Beitrag zur Artenvielfalt leisten? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein neues Angebot im Kreis Groß-Gerau. Gesucht werden ehrenamtliche Stadtnatur-Guides, die sich mit naturnaher Gestaltung beschäftigen und ihr Wissen anschließend an andere Menschen weitergeben möchten.
Bei einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 22. Oktober 2026, um 18 Uhr im Landratsamt Groß-Gerau können sich Interessierte über das Projekt und die vorgesehene Ausbildung informieren.
Ausbildung in fünf Workshops
Die künftigen Stadtnatur-Guides werden in fünf Workshops auf ihre ehrenamtliche Tätigkeit vorbereitet. Dabei erwerben sie Kenntnisse darüber, wie sich auch auf begrenztem Raum Lebensräume für Pflanzen und Tiere schaffen und die biologische Vielfalt fördern lassen.
Anschließend sollen sie ihr Wissen an andere Interessierte weitergeben und diese dabei unterstützen, Gärten, Balkone und kleinere Grünflächen naturnah und biodiversitätsfreundlich zu gestalten.
Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem BUND Darmstadt entwickelt.
Informationsabend für Interessierte
Die Veranstaltung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, die sich ehrenamtlich engagieren und einen Beitrag zur Förderung der Stadtnatur leisten möchten. Vorkenntnisse werden in der Ankündigung nicht als Voraussetzung genannt.
Neben Informationen zur Ausbildung bietet der Abend Gelegenheit, das Projekt kennenzulernen und sich mit den Möglichkeiten einer naturnahen Gestaltung im eigenen Umfeld zu beschäftigen.
Die wichtigsten Informationen
- Veranstaltung: Informationsabend „Stadtnatur-Guide werden“
- Termin: Donnerstag, 22. Oktober 2026, 18 Uhr
- Ort: Landratsamt Groß-Gerau
- Ausbildung: fünf Workshops
- Tätigkeit: ehrenamtlich
- Anmeldung: Online-Anmeldung zum Informationsabend
(KREIS GROSS-GERAU – RED/PSKGG)
Beitragsbild: So schön kann Natur in der Stadt aussehen. Foto: Eva Distler


