Gemeinschaftsausstellung präsentiert persönliche Blicke auf die Wissenschaftsstadt
Wie sehen Menschen ihre Stadt, wenn sie mit der Kamera auf Entdeckungsreise gehen? Antworten darauf gibt die Gemeinschaftsausstellung „Leben in Darmstadt – Alltag & Magie“, die vom 1. bis 31. Juli 2026 im Weißen Turm in Darmstadt zu sehen ist.
Elf Fotografen aus Darmstadt und der Region präsentieren dabei ihre ganz persönlichen Perspektiven auf die Wissenschaftsstadt. Die Ausstellung vereint unterschiedliche fotografische Ansätze und zeigt bekannte Orte ebenso wie alltägliche Szenen aus dem Stadtleben.

Darmstadt aus verschiedenen Blickwinkeln
Zu sehen sind Aufnahmen von zentralen Orten wie der Innenstadt, der Mathildenhöhe, dem Woog und dem Staatstheater. Darüber hinaus richten die Fotografen ihren Blick auf das Leben im öffentlichen Raum und auf Situationen, die im Alltag oft übersehen werden.
Die Ausstellung verbindet dokumentarische, romantische und experimentelle Bildsprachen zu einem facettenreichen Porträt Darmstadts. Jedes Foto erzählt dabei eine eigene Geschichte über die Beziehung der Fotografen zu ihrer Stadt.

Vernissage mit Oberbürgermeister Hanno Benz
Die Ausstellung wird am 1. Juli um 16 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Ein Grußwort spricht dabei Hanno Benz.
Beteiligt sind die Fotografen René Antonoff, Erik Brammer, Antonio Efisio Crabulo, Hans-Dieter Illing, Johannes Kaiser, Monika Klugmann, Werner Mansholt, Jürgen Peters, Sebastian Pöthig, Gottfried Scheel-Häfele und Oliver Stienen.

Darmstadt bei Fotospaziergängen neu entdecken
Ergänzend zur Ausstellung werden am 12. und 19. Juli jeweils geführte Darmstadterkundungen angeboten. Unter der Leitung von Daniela Debortoli erhalten die Teilnehmer neue Perspektiven auf den Alltag und die Orte der Stadt. Fotografieren ist ausdrücklich erwünscht.
Für die Teilnahme wird um Anmeldung per E-Mail an fwt-da@gmx.de gebeten. Der Unkostenbeitrag beträgt fünf Euro.
Die Ausstellung im Weißen Turm, Ernst-Ludwig-Straße 1, ist jeweils freitags und samstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.


(DARMSTADT – RED/PM)
Beitragsbild: Johannes Kaiser – Staatstheater Darmstadt
