{"version":"1.0","provider_name":"da.news","provider_url":"https:\/\/da.news","title":"Wissenschaftsstadt Darmstadt erh\u00e4lt Landesf\u00f6rdermittel - da.news","type":"rich","width":600,"height":338,"html":"<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"fSdtY76AhH\"><a href=\"https:\/\/da.news\/wissenschaftsstadt-darmstadt-erhaelt-landesfoerdermittel\/\">Wissenschaftsstadt Darmstadt erh\u00e4lt Landesf\u00f6rdermittel<\/a><\/blockquote><iframe sandbox=\"allow-scripts\" security=\"restricted\" src=\"https:\/\/da.news\/wissenschaftsstadt-darmstadt-erhaelt-landesfoerdermittel\/embed\/#?secret=fSdtY76AhH\" width=\"600\" height=\"338\" title=\"&#8222;Wissenschaftsstadt Darmstadt erh\u00e4lt Landesf\u00f6rdermittel&#8220; &#8211; da.news\" data-secret=\"fSdtY76AhH\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" class=\"wp-embedded-content\"><\/iframe><script>\n\/*! This file is auto-generated *\/\n!function(d,l){\"use strict\";l.querySelector&&d.addEventListener&&\"undefined\"!=typeof URL&&(d.wp=d.wp||{},d.wp.receiveEmbedMessage||(d.wp.receiveEmbedMessage=function(e){var t=e.data;if((t||t.secret||t.message||t.value)&&!\/[^a-zA-Z0-9]\/.test(t.secret)){for(var s,r,n,a=l.querySelectorAll('iframe[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),o=l.querySelectorAll('blockquote[data-secret=\"'+t.secret+'\"]'),c=new RegExp(\"^https?:$\",\"i\"),i=0;i<o.length;i++)o[i].style.display=\"none\";for(i=0;i<a.length;i++)s=a[i],e.source===s.contentWindow&&(s.removeAttribute(\"style\"),\"height\"===t.message?(1e3<(r=parseInt(t.value,10))?r=1e3:~~r<200&&(r=200),s.height=r):\"link\"===t.message&&(r=new URL(s.getAttribute(\"src\")),n=new URL(t.value),c.test(n.protocol))&&n.host===r.host&&l.activeElement===s&&(d.top.location.href=t.value))}},d.addEventListener(\"message\",d.wp.receiveEmbedMessage,!1),l.addEventListener(\"DOMContentLoaded\",function(){for(var e,t,s=l.querySelectorAll(\"iframe.wp-embedded-content\"),r=0;r<s.length;r++)(t=(e=s[r]).getAttribute(\"data-secret\"))||(t=Math.random().toString(36).substring(2,12),e.src+=\"#?secret=\"+t,e.setAttribute(\"data-secret\",t)),e.contentWindow.postMessage({message:\"ready\",secret:t},\"*\")},!1)))}(window,document);\n\/\/# sourceURL=https:\/\/da.news\/wp-includes\/js\/wp-embed.min.js\n<\/script>\n","thumbnail_url":"https:\/\/da.news\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/EOS52697-scaled.jpg","thumbnail_width":2560,"thumbnail_height":1707,"description":"Arheilgen, Waldkolonie und Lincoln-Siedlung profitieren B\u00fcrgermeisterin und Sozialdezernentin Barbara Akdeniz hat am 22. Januar einen F\u00f6rderbescheid \u00fcber 307.000 Euro zur F\u00f6rderung der Gemeinwesenarbeit in Arheilgen (Muckerhaus), in der Waldkolonie (Siegfried-Geppert-Haus) und in der Lincoln-Siedlung (Quartierwerkstatt) von der hessischen Sozialministerin Heike Hofmann erhalten. Bereits seit 2016 wird die Gemeinwesenarbeit in diesen drei Stadtteilen durch das hessische Landesf\u00f6rderprogramm Gemeinwesenarbeit unterst\u00fctzt. B\u00fcrgermeisterin Akdeniz: \u201eIch freue mich sehr, dass mithilfe der F\u00f6rderung die erfolgreiche Arbeit in Arheilgen, in der Waldkolonie und in der Lincoln-Siedlung fortgesetzt werden kann. Es erm\u00f6glicht uns, wirksame und an den Bed\u00fcrfnissen der Bewohner und Bewohnerinnen orientierte Angebote zu schaffen und gleichzeitig Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu erm\u00f6glichen.\u201c Darmstadt sei eine wachsende und wirtschaftlich prosperierende Stadt mit gro\u00dfst\u00e4dtischer Dynamik und internationalem Flair und bietet eine vielf\u00e4ltige Infrastruktur auf hohem Niveau. Dennoch g\u00e4be es auch hier Armut und soziale Ausgrenzung, so Akdeniz. Diese zeige sich in den Sozialr\u00e4umen und der direkten Nachbarschaft. Daher sei ein besonderer Blick auf sozial benachteiligte Stadtteile im Rahmen von Gemeinwesenarbeit von gro\u00dfer Bedeutung. Gleichzeitig gelte es, die Sozialr\u00e4ume zu st\u00e4rken und zu stabilisieren: \u201eGemeinwesenarbeit ist eine wichtige S\u00e4ule kommunaler Sozialpolitik zur \u00dcberwindung von Armut und sozialer Ausgrenzung. Unter den Pr\u00e4missen Darmst\u00e4dter Sozialpolitik \u2013 Pr\u00e4vention, Partizipation, Sozialraumorientierung und Inklusion arbeiten wir gemeinsam und konsequent Exklusion, Segregation, Stigmatisierung und Benachteiligung aufgrund von sozialer oder ethnischer Herkunft entgegen. Die Stadt unterstreicht dieses Bekenntnis seit vielen Jahren durch die Bereitstellung kommunaler Mittel zur Umsetzung und Sicherung der Gemeinwesenarbeit vor Ort. Dazu ist die St\u00e4rkung von neuen Nachbarschaften wie in der Lincoln-Siedlung von besonderem Wert.\u201c Durch qualifizierte, sozialp\u00e4dagogische Fachkr\u00e4fte werden einerseits sozial benachteiligte Menschen unterst\u00fctzt und bef\u00e4higt, sich aktiv an politischen Prozessen zu beteiligen und ihre Interessen und Bedarfe zu formulieren, andererseits wirkt das Prinzip Gemeinwesenarbeit auch auf die strukturelle Ver\u00e4nderung von segregierenden Verh\u00e4ltnissen. Die Gemeinwesenarbeit in Arheilgen, der Waldkolonie und der Lincoln-Siedlung wird durch den Tr\u00e4ger Regionale Diakonie Darmstadt-Dieburg im Auftrag der Wissenschaftsstadt Darmstadt umgesetzt. \u201eWir begr\u00fc\u00dfen als Tr\u00e4ger, dass die Gemeinwesenarbeit an den 3 Standorten f\u00fcr weitere zwei Jahre mit Landesmitteln unterst\u00fctzt wird und pl\u00e4dieren an die Landesregierung, das F\u00f6rderprogramm auch nach 2026 fortzusetzen\u201c, so Jenna Reibold Leiterin der Regionalen Diakonie- Darmstadt Dieburg. \u201eDie Ressourcen erm\u00f6glichen uns als Tr\u00e4ger mit einer bedarfsorientierten Sozialarbeit vor Ort den vielf\u00e4ltigen Bed\u00fcrfnissen der Menschen auch weiterhin zu begegnen. Die Aktivierung und St\u00e4rkung der Menschen hin zu mehr Selbsterm\u00e4chtigung ist uns dabei besonders wichtig.\u201c Um ein nachhaltiges gesellschaftliches und politisches Bewusstsein bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der Nachbarschaften und Quartiere zu schaffen und zu etablieren, so dass sie aktiv f\u00fcr ihre Rechte und Belange eintreten, sind vor allem Zeit und personelle Ressourcen in der Gemeinwesenarbeit erforderlich. \u201eEine signifikante Erh\u00f6hung der finanziellen Mittel f\u00fcr Kommunen ist aus unserer Sicht notwendig, um eine langfristige Quartiersentwicklung zu f\u00f6rdern. In diesem Zusammenhang sendet die Finanzierung durch das Land Hessen ein positives Signal an die Menschen, die in Sozialr\u00e4umen mit besonderen Entwicklungsbedarfen leben. Angesichts der fortschreitenden Kommunalisierung sozialer Hilfen ist es von zentraler Bedeutung, die Gemeinwesenarbeit vor Ort angemessen zu st\u00e4rken, um eine langfristige Teilhabe der Menschen in den gef\u00f6rderten Quartieren sicherzustellen\u201c, erg\u00e4nzt Jenna Reibold. Standorte der Gemeinwesenarbeit befinden sich in Eberstadt-S\u00fcd, dem Pallaswiesen- Mornewegviertel (Tr\u00e4ger Caritasverband), der Lincoln-Siedlung, Kranichstein, Waldkolonie, Arheilgen (Tr\u00e4ger Regionale Diakonie Darmstadt-Dieburg) sowie der Postsiedlung (Tr\u00e4ger Zusammen in der Postsiedlung e.V.). Sie werden je nach Standort von der Wissenschaftsstadt Darmstadt mithilfe von F\u00f6rdermitteln des Bundes und des Landes sowie durch Eigenmittel der jeweiligen sozialen Tr\u00e4ger getragen. (DARMSTADT \u2013 PSD \/ dk)"}