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Chorleitung, Orgelspiel und Bandtraining – breites Angebot für Nachwuchsmusikerinnen und -musiker
Das Bistum Mainz startet am 29. November 2025 mit neuen kirchenmusikalischen Ausbildungskursen in das kommende Schuljahr. Das Angebot richtet sich an musikinteressierte Menschen ab 13 Jahren, die sich in verschiedenen Bereichen der Kirchenmusik weiterbilden möchten – von der Chorleitung bis zur Popularmusik. Anmeldungen sind bis zum 30. September 2025 möglich.
Ausbildung mit regionalem Fokus
Die Ausbildungskurse werden vom Institut für Kirchenmusik im Bistum Mainz organisiert und wohnortnah angeboten – unter anderem in Mainz, Darmstadt, Gießen und Bad Nauheim. Unterrichtet wird durch die Regionalkantorinnen und -kantoren sowie externe Lehrkräfte. Die Unterrichtsgebühr beträgt 65 Euro pro Monat und umfasst auch Einzelunterricht.
Breites Spektrum von Orgel bis Pop
Das Kursangebot reicht von der klassischen Orgelausbildung über die Leitung von Kinder-, Jugend- und Erwachsenenchören bis hin zur Schulung in Popularmusik. Auch Bandcoaching, Arrangement, Veranstaltungstechnik und Stimmbildung stehen auf dem Programm. Besonders praxisnah: Der Basiskurs Chorleitung, der seit 2024 als Einstiegskurs ohne Eignungstest angeboten wird. Voraussetzung sind Grundkenntnisse im Notenlesen (Violin- und Bassschlüssel), ein Mindestalter von 13 Jahren sowie erste musikalische Erfahrungen, z. B. im Chorsingen oder Klavierspiel.
Für den Bereich Popularmusik wurde eine Kooperation mit dem Bistum Limburg vereinbart. An sechs Samstagen im Jahr werden hier praxisorientierte Inhalte vermittelt – ergänzt durch individuellen Instrumentalunterricht.
Anmeldung und weitere Informationen
Anmeldeschluss ist der 30. September 2025.
Nähere Informationen sowie das Online-Formular zur Anmeldung finden sich unter:
👉 www.bistummainz.de/kirchenmusik
Für Rückfragen steht das Institut für Kirchenmusik unter
📞 06131 / 253-898 oder ✉ kirchenmusik@bistum-mainz.de zur Verfügung.
Auch ein persönliches Beratungsgespräch mit dem zuständigen Regionalkantor ist möglich.
(RED)
Beitragsbild: Stefan Ahlers