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Krimiautor liest aus seinem Roman über einen rätselhaften Mordfall
Ein ungelöster Mordfall, dunkle Geheimnisse und die Frage nach Wahrheit und Schuld stehen im Mittelpunkt einer Lesung mit Michael Kibler. Am Freitag, 6. Februar 2026, liest der renommierte Autor aus seinem Roman Bunkermädchen im Schloss Braunshardt.
Der Roman basiert auf einem sogenannten Cold Case, der sich an realen Ereignissen orientiert. Vor rund 40 Jahren wurde die 24-jährige Charlotte Fries neben einem Weltkriegsbunker auf einem ehemaligen Eisenbahngelände in Darmstadt ermordet aufgefunden. Fünf Menschen lebten damals illegal in dem Bunker, doch weder mögliche Zeugen noch ein Täter konnten je ermittelt werden.
Ein Mordfall zwischen Vergangenheit und Gegenwart
In der Gegenwart stößt der Privatdetektiv Steffen Horndeich zufällig auf den ungeklärten Fall. Gemeinsam mit seiner Partnerin Jana Welzer beginnt er zu recherchieren. Was zunächst wie Routine wirkt, entwickelt sich zu einer gefährlichen Spurensuche zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Der Mord erscheint dabei in einem völlig neuen Licht, verbunden mit der Frage, ob Wahrheit und Schuld auch nach vier Jahrzehnten noch ans Tageslicht kommen können.
Krimiautor mit regionalem Bezug
Michael Kibler zählt zu den profiliertesten Krimiautoren der Region. Seine Romane zeichnen sich durch die Verbindung realer Schauplätze mit dichter Atmosphäre und psychologischer Spannung aus. Die Lesung im Schloss Braunshardt verspricht einen spannenden Abend mit Einblicken in die Entstehung des Romans und seine Hintergründe.
Termin und Karten
Datum: Freitag, 6. Februar 2026
Beginn: 19:00 Uhr
Einlass: 18:30 Uhr
Ort: Schloss Braunshardt
Eintritt: 15,00 Euro inklusive Begrüßungsgetränk
Kartenvorverkauf: im Schloss Braunshardt sowie im Stadtbüro
(WEITERSTADT – RED/PSW)