Bund fördert Klimaschutzmaßnahmen mit bis zu 90 Prozent
Die Riedstadt baut ihr energetisches Sanierungsmanagement weiter aus. Nach der erfolgreichen Umsetzung in Erfelden und Wolfskehlen werden künftig auch die Stadtteile Crumstadt, Goddelau und Leeheim in das Programm einbezogen.
Hohe Förderquote entlastet den Haushalt
Die Erweiterung wird maßgeblich durch die KfW Bankengruppe unterstützt. Der Bund übernimmt dabei 90 Prozent der Kosten für die personelle Verstärkung, weitere Mittel des Landes Hessen sind in Aussicht.
Bürgermeister Marcus Kretschmann bewertet die Förderung als wichtigen Schritt: Die Stadt könne damit Klimaschutzmaßnahmen vorantreiben und gleichzeitig den kommunalen Haushalt entlasten.
Fokus auf Gebäude und Energieeffizienz
Das Sanierungsmanagement verfolgt das Ziel, private Haushalte sowie kommunale Gebäude bei energetischen Maßnahmen zu unterstützen. Neben ökologischen Aspekten steht auch die Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt.
Sanierungsmanager Benjamin Krick betont, dass Investitionen in energetische Maßnahmen langfristig Kosten senken und gleichzeitig Komfort sowie Versorgungssicherheit erhöhen können.
Neue Stelle im Sanierungsmanagement
Im Zuge der Erweiterung hat die Stadt eine zusätzliche Stelle im Sanierungsmanagement ausgeschrieben. Gesucht wird eine Fachkraft, die technische Expertise mit Beratungsarbeit verbindet.
Weitere Informationen zum Projekt und zur Bewerbung sind online verfügbar unter:
www.klimafreundliches-riedstadt.de
(RIEDSTADT – RED/PSR)
Beitragsbild: Sanierungsmanager Benjamin Krick freut sich auf Verstärkung im Sanierungsmanagement der Stadt. Archivfoto: Stadt Riedstadt
