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Der Kreis Groß-Gerau hat die Broschüre „Selbstbestimmt älter werden“ in aktualisierter Fassung veröffentlicht. Der Wegweiser bietet einen umfassenden Überblick über Hilfen und Angebote rund um das Leben im Alter – von Beratung und Rente bis hin zu Pflege und Unterstützung im eigenen Zuhause.
Die Publikation richtet sich an ältere Menschen sowie deren Angehörige und dient zugleich als praktische Unterstützung in der Beratungsarbeit. Ziel ist es, Ratsuchenden einen schnellen und verständlichen Zugang zu wichtigen Informationen und Ansprechpartnern im Kreisgebiet zu ermöglichen.
Übersicht zu Beratung, Pflege und Engagement
Die Broschüre gliedert sich in mehrere Themenbereiche: Beratung und Information, Zuhause wohnen im Alter, Aktiv im Alter, Pflege und Gesundheit sowie Soziale Sicherung im Alter. Darüber hinaus werden Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement vorgestellt und damit Perspektiven für ein aktives und vielfältiges Leben im Ruhestand aufgezeigt.
Symbolisch übergaben Mitarbeiterinnen der Altenhilfeplanung das erste Exemplar der Neuauflage an den Ersten Kreisbeigeordneten Adil Oyan. Oyan betonte, die Broschüre sei ein bewährtes und beliebtes Hilfsmittel für ältere Menschen im Kreis sowie für deren Angehörige. Sie gebe Orientierung bei der Suche nach individuell passenden Angeboten.
Online abrufbar und kostenfrei erhältlich
Die Broschüre ist online unter www.kreisgg.de/selbstbestimmtaelterwerden abrufbar. Zusätzlich ist sie kostenfrei in der Kreisverwaltung Groß-Gerau, beim Pflegestützpunkt im Landratsamt sowie bei den Beratungs- und Koordinierungsstellen in den Kreiskommunen erhältlich.
Bestellungen sind beim Fachbereich Soziale Sicherung, Fachdienst Sozialplanung, Wilhelm-Seipp-Straße 4, 64521 Groß-Gerau, telefonisch unter 06152 989-313 oder per E-Mail an sozialplanung@kreisgg.de möglich.
(KREIS GROSS-GERAU – RED/PSKGG)
Beitragsbild: Die Neuauflage der Broschüre „Selbstbestimmt älter werden“ präsentierten im Landratsamt der Erste Kreisbeigeordnete Adil Oyan sowie (von links) Karla Schaffner, Sybille Bernard und Corinna Koban vom Fachdienst Sozialplanung der Kreisverwaltung. Foto: Kreisverwaltung