Volksbank-Stiftung unterstützt seit 1996 Projekte in der Region
Die Stiftung Hoffnung für Kinder feiert ihr 30-jähriges Bestehen. Seit ihrer Gründung im Jahr 1996 engagiert sich die Stiftung der Volksbank Darmstadt Mainz für Kinder und Jugendliche, die unter schwierigen sozialen, gesundheitlichen oder familiären Bedingungen aufwachsen.
Drei Jahrzehnte Förderung und Engagement
Die Stiftung wurde anlässlich des 125-jährigen Bestehens der damaligen Groß-Gerauer Volksbank ins Leben gerufen. Statt einer Jubiläumsfeier wurde ein Stiftungskapital von 250.000 D-Mark bereitgestellt. Daraus entwickelte sich über die Jahre ein Netzwerk zur Unterstützung benachteiligter Kinder in der Region.
Ziel der Arbeit ist es, jungen Menschen unabhängig von Herkunft oder Lebenssituation bessere Chancen auf Bildung, Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe zu ermöglichen.
Unterstützung für Projekte und Familien
Gefördert werden sowohl akute Hilfsmaßnahmen als auch langfristige Projekte. Dazu zählen unter anderem:
- Projekte an Förderschulen
- Unterstützung von Einrichtungen wie Caritas und Deutscher Kinderschutzbund
- Hilfen für Kliniken sowie direkt für betroffene Familien
Nach Angaben der Stiftung erfolgt die Unterstützung häufig unbürokratisch und in enger Zusammenarbeit mit regionalen Partnern.
Jubiläum mit Kindern gefeiert
Zum 30-jährigen Bestehen wird bewusst auf eine große Gala verzichtet. Stattdessen stehen Kinder im Mittelpunkt: Rund 600 Kinder aus 25 Förderschulen sind zu mehreren Vorstellungen des Kikeriki Theater eingeladen. Gezeigt wird das Stück „Petzi und der Pfannkuchenräuber“.
Zahlen aus 30 Jahren Stiftungsarbeit
Bis Ende 2025 konnte die Stiftung nach eigenen Angaben:
- rund 2,4 Millionen Euro an Spenden einwerben
- etwa 2,2 Millionen Euro in rund 1.260 Projekte investieren
Blick in die Zukunft
Die Stiftung kündigt an, auch künftig gezielt dort zu helfen, wo Unterstützung besonders dringend benötigt wird. Die Arbeit soll weiterhin durch Spenden und regionale Kooperationen getragen werden.
(DARMSTADT – RED/PM)
