CDU-Mitglieder unterstützen Aktion „Eine Bank für Riedstadt“
Wer in Wolfskehlen zu Fuß oder mit dem Fahrrad entlang der Oppenheimer Straße unterwegs ist, findet künftig eine neue Möglichkeit für eine kurze Pause. Im Gewerbegebiet wurde jetzt eine Sitzbank aufgestellt, die insbesondere den Weg zwischen Ortskern und den Einkaufsmärkten angenehmer machen soll.
Gespendet wurde die Bank von Mitgliedern der CDU Riedstadt im Rahmen der Aktion „Eine Bank für Riedstadt“. Vorgestellt wurde die neue Sitzgelegenheit bei einem Ortstermin mit Bürgermeister Marcus Kretschmann, Nachhaltigkeitsmanagerin Sandra Seum sowie Vertretern der CDU.
Rastmöglichkeit auf viel genutzter Strecke
Der Fuß- und Radweg an der Oppenheimer Straße wird von vielen Wolfskehlerinnen und Wolfskehlern genutzt. Da die Strecke vergleichsweise lang ist, war der Wunsch nach einer Sitzgelegenheit mehrfach an die Stadt und die CDU herangetragen worden.
Wie CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Fraikin erklärte, entstand daraus die Idee, die Bank zu spenden und damit einen konkreten Beitrag zur Aufenthaltsqualität im Stadtteil zu leisten.
Bank Nummer 568 in Riedstadt
Die Kosten für die Bank inklusive Fundament und Aufstellung belaufen sich auf rund 1.000 Euro.
Mit der neuen Sitzgelegenheit verfügt die Büchnerstadt Riedstadt nun über insgesamt 568 öffentliche Bänke. Nach Angaben der Stadt hatte die Fachgruppe Umwelt im Auftrag des Stadtparlaments alle Standorte erfasst und dokumentiert.
Die Übersicht ist über das Geoportal der Stadt sowie die Plattform „Klimafreundliches Riedstadt“ abrufbar.
Aktion soll weitere Spender gewinnen
Bürgermeister Marcus Kretschmann begrüßte die Initiative und verwies darauf, dass sich die zahlreichen Sitzgelegenheiten im Stadtgebiet unterschiedlich verteilen. Während es in den Ortskernen meist viele Bänke gebe, seien andere Bereiche bislang weniger gut ausgestattet.
Mit der Aktion „Eine Bank für Riedstadt“ möchte die Stadt deshalb weitere Bürgerinnen und Bürger, Vereine oder Unternehmen motivieren, zusätzliche Sitzgelegenheiten zu finanzieren.
Stadt prüft geeignete Standorte
Wer eine Bank spenden möchte, kann sich an die Fachgruppe Umwelt der Stadt Riedstadt wenden. Dort wird geprüft, ob der gewünschte Standort geeignet ist und welche Voraussetzungen für die Aufstellung erfüllt werden müssen.
Ansprechpartnerin ist Nachhaltigkeitsmanagerin Sandra Seum.
(RIEDSTADT – RED/PSR)
Beitragsbild: Auf der neuen Bank freuen sich Bürgermeister Marcus Kretschmann, Katja Glock, Ilona Jahnke und Ursula Fraikin (v.li.), stehend Nachhaltigkeitsmanagerin Sandra Seum, Mathias Lachmann, Gaston Wolfsturm und Michael Fraikin (v.li.) über die neue Sitzgelegenheit. Foto: Stadt Riedstadt
