Christoph Schütte spricht am 10. September mit Autor und Sammler Aldo Frei über das Werk und Vermächtnis des Künstlers
Am Donnerstag, 10. September 2026, steht bei einem Dieter-Roth-Abend das Werk des Künstlers, Schriftstellers und Musikers im Mittelpunkt. Ab 19 Uhr spricht Moderator Christoph Schütte mit Aldo Frei, Autor und Herausgeber, langjähriger Freund Roths und Sammler seiner Künstlerbücher. Der Veranstaltungsort und der Ort der Veranstaltung gehen aus der vorliegenden Ankündigung nicht hervor.
Dieter Roth (1930–1998) war mehrfach auf der documenta vertreten und repräsentierte 1968 die Schweiz bei der Biennale in Venedig. Sein Werk überschritt die Grenzen zwischen bildender Kunst, Literatur und Musik. Bekannt wurde Roth unter anderem für Arbeiten mit vergänglichen Materialien, mit denen er traditionelle Vorstellungen von der Dauerhaftigkeit eines Kunstwerks infrage stellte.
Dieter-Roth-Abend blickt auf sein Vermächtnis
Unter dem Titel „Als es krachte in der Kunst“ soll es beim Dieter-Roth-Abend nicht allein um Roths künstlerisches Schaffen gehen. Christoph Schütte und Aldo Frei wollen auch über die Bedeutung seines Vermächtnisses angesichts aktueller Veränderungen in Kunst und Kultur sprechen.
Aldo Frei bringt dabei auch persönliche Erfahrungen ein: Er war über viele Jahre mit Dieter Roth befreundet und hat dessen Künstlerbücher gesammelt.
Der Eintritt ist frei. Um eine Reservierung per E-Mail an rb@brouwer-edition.com wird gebeten.
(RED/PM/Marita Brouwer)
Beitragsbild: Dieter Roth in seinem Atelier in der St. Johanns-Vorstadt 19, Basel, Schweiz, 1996, Foto: Dirk Dobke, Courtesy: Hauser & Wirth und Dieter Roth Foundation, Hamburg, © Dieter Roth Estate

