Offene Treffpunkte und Präventionsangebote für Jugendliche
Während des Schlossgrabenfest bieten die Jugendpavillons der Darmstädter Kinder- und Jugendarbeit sowie das Präventionsprojekt „Rauschzeit“ vom 21. bis 24. Mai 2026 offene Begegnungsräume für junge Menschen an.
Treffpunkte auf dem Festivalgelände
Die Angebote richten sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 12 und 27 Jahren. Die Jugendpavillons befinden sich auf dem Ernst-Ludwigs-Platz gegenüber dem Weißen Turm, auf dem Luisenplatz sowie im Herrngarten.
Bürgermeisterin Barbara Akdeniz betont, dass die Aktionen soziale Teilhabe fördern und einen niedrigschwelligen Zugang zur Jugendarbeit schaffen.
Kreative Angebote und Workshops
Der Jugendpavillon auf dem Ernst-Ludwigs-Platz ist täglich von 15.30 bis 22.30 Uhr geöffnet. Dort gibt es unter anderem Tischkicker, Dart, Cornhole sowie kostenlose Wasser-, Obst- und Smoothieangebote.
Zusätzlich werden Workshops und Mitmachaktionen angeboten, darunter:
- Rap-Workshop mit dem Darmstädter Rapper Cardo
- Graffiti-Workshop im Herrngarten
- Leinwandmalerei mit der Künstlerin Askin
- Medienpädagogische Aktionen
- Wasserverteilaktionen auf dem Festivalgelände
Auch Freikarten für das Schlossgrabenfest werden ausgegeben.
Präventionsprojekt „Rauschzeit“ informiert über Risiken
Ein zentraler Bestandteil bleibt das Präventionsangebot „Rauschzeit“ der Fachstelle Suchtprävention von ROPE e.V..
Das mobile Team informiert über Substanzen, Risiken, Jugendschutz und Safer-Use-Maßnahmen. Gleichzeitig werden alternative Erfahrungen ohne Konsum in den Mittelpunkt gestellt, etwa durch Quizformate, Sinnesparcours oder erlebnispädagogische Angebote.
Jugendplenum beteiligt sich
Auch das Jugendplenum Darmstadt ist beteiligt. Von Donnerstag bis Samstag zwischen 17 und 20 Uhr können Jugendliche dort mit Mitgliedern des Jugendplenums ins Gespräch kommen und sich über Projekte und Beteiligungsmöglichkeiten informieren.
Organisiert wird das Gesamtprojekt von der Mobilen Jugendarbeit des Werkhof e.V. gemeinsam mit der Fachstelle Suchtprävention von ROPE e.V. sowie zahlreichen weiteren Partnern.
(DARMSTADT – RED/PSD/stip)
