Rheingauer Autorin Miriam Grünkemeier unterstützt mit ihrem Buch gemeinnützige Projekte für Kinder und Jugendliche
Die Rheingauer Autorin Miriam Grünkemeier verbindet ihr Kinderbuch „LUMI findet das Glück“ mit einem sozialen Projekt. Von jedem über die Projektwebsite verkauften Exemplar sollen 20 Euro an ein ausgewähltes gemeinnütziges Kinderprojekt fließen. Aktuell wird der Verein MainLichtblick e.V. unterstützt.
Das Buch erzählt die Geschichte von LUMI, der zunächst nur ein kleiner Punkt ohne Namen und Ziel ist. Ausgehend von der Frage „Wer bin ich?“ begibt sich die Figur auf eine Reise und begegnet dabei Themen wie Freundschaft, Abschied, Angst, Mut, Liebe, Hoffnung und Anderssein.
Geschichte über Werte und das Glück
Die Geschichte ist nach Angaben der Autorin sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gedacht und soll dazu anregen, über Werte wie Mitgefühl, Menschlichkeit und Vertrauen ins Gespräch zu kommen.
Die Idee entstand nach dem Besuch einer Aufführung von „Der kleine Prinz“. „Ich wollte nicht nur ein Buch über Werte schreiben, sondern es sollte auch gleichzeitig konkret helfen“, beschreibt Grünkemeier den Ausgangspunkt für das Projekt.
Daraus entwickelte sich die Verbindung zwischen Buchverkauf und finanzieller Unterstützung für gemeinnützige Projekte. 20 Euro pro Exemplar, das über die Projektwebsite verkauft wird, sollen nach Angaben der Autorin direkt an das jeweils ausgewählte Projekt gehen.
MainLichtblick wird aktuell unterstützt
Derzeit ist MainLichtblick e.V. Partner des Projekts. Der gemeinnützige Verein erfüllt persönliche Wünsche von schwerkranken, traumatisierten und körperlich beeinträchtigten Kindern.
Künftig sollen auch weitere gemeinnützige Organisationen, Vereine und Initiativen berücksichtigt werden können. Bewerben können sich nach Angaben des Projekts Organisationen, die Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenssituationen unterstützen. Genannt werden unter anderem die Bereiche Gesundheit, Bildung, Inklusion, soziale Teilhabe und Familienhilfe.
Projekt sucht weitere Unterstützer
Darüber hinaus sucht das Projekt Unternehmen, Stiftungen und private Förderer. Sie können beispielsweise Druckkosten übernehmen oder Bücher für Mitarbeiter, Kunden oder andere Empfänger erwerben.
Grünkemeier lebt im Rheingau und arbeitet nach eigenen Angaben hauptberuflich für eine wohltätige Organisation. Mit „LUMI findet das Glück“ möchte sie die Themen des Buches mit konkreter Unterstützung für Kinderprojekte verbinden.
Weitere Informationen zum Buch, zur Förderung und zu Bewerbungen gemeinnütziger Organisationen gibt es auf der Projektwebsite.

(RED)


