Gemeinsame Radtour mit den Naturfreunden Büttelborn führte durch den Mönchbruch
Zu ihrer monatlichen Fahrradtour trafen sich Mitglieder des Odenwaldklubs Groß-Gerau gemeinsam mit den Naturfreunden Büttelborn an der Mönchbruchhütte bei Nauheim. Unter der Leitung von Ursula Altwig führte die abwechslungsreiche Strecke zu Natur- und Kulturorten im Rhein-Main-Gebiet.
Durch das Naturschutzgebiet Mönchbruch
Von der Mönchbruchhütte aus ging es zunächst auf gut ausgebauten Waldwegen durch das Naturschutzgebiet Mönchbruch. Am idyllisch gelegenen Gundwiesensee legte die Gruppe eine erste Rast ein. Besonders die zahlreichen jungen Gänse mit ihren Elterntieren sorgten für interessante Naturbeobachtungen.
Eine weitere Station war das ehemalige KZ-Außenlager Walldorf mit der Horváth-Gedenkstätte. Der Besuch bot Anlass zur Auseinandersetzung mit einem wichtigen Kapitel der regionalen Geschichte.
Blick auf das neue Terminal 3
Beeindruckt zeigte sich die Gruppe auch vom Blick auf das neu errichtete Terminal 3 des Frankfurter Flughafens. Die Größe der Gebäude und des weitläufigen Geländes hinterließen bei den Teilnehmenden einen nachhaltigen Eindruck.
Anschließend führte die Route am historischen Rosinenbomber vorbei zur Aussichtsplattform in Zeppelinheim. Dort konnten die Radfahrer ankommende Flugzeuge aus nächster Nähe beobachten. Nach einem kurzen Halt am Zeppelinmuseum ging es weiter zum Naturfreundehaus Mörfelden, wo eine längere Rast eingelegt wurde.
Bis zu 50 Kilometer auf dem Rad
Nach der Stärkung setzte die Hauptgruppe ihre Tour in Richtung Nickelsmühle fort, bevor der Rückweg angetreten wurde. Eine kleinere Gruppe wählte eine verkürzte Strecke zurück nach Nauheim.
Am Ende eines abwechslungsreichen Tages standen je nach Route 44 beziehungsweise 50 Kilometer auf dem Tacho. Trotz zeitweiligem Gegenwind und sommerlicher Temperaturen zogen die rund 20 Teilnehmenden des Odenwaldklubs Groß-Gerau und der Naturfreunde Büttelborn ein positives Fazit der gemeinsamen Radtour.
(GROSS-GERAU – RED/OWK)
