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CDU Kandidatin Dr. Astrid Mannes

Dr. Astrid Mannes. Foto: CDU
Tritt im Wahlkreis 185 für die CDU an: Dr. Astrid Mannes. Foto: CDU

Ich wurde 1967 geboren und lebe mit meinem Mann in Mühltal. Nach meinem Studium der Geschichte, des Öffentlichen Rechts und der Politischen Wissenschaften habe ich im Fach Geschichte promoviert. Von 2007 bis 2017 war ich Bürgermeisterin der Gemeinde Mühltal. Seit 2017 – mit einer zweijährigen Unterbrechung – bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages. Mein politischer Schwerpunkt liegt auf der Bildungspolitik, in der aktuellen Wahlperiode habe ich zudem Verantwortung im Bereich Verbraucherschutz übernommen. Neben meiner Tätigkeit auf Bundesebene engagiere ich mich ehrenamtlich als Kreistagsabgeordnete des Landkreises Darmstadt-Dieburg und setze mich lokal für die Leseförderung von Grundschulkindern ein.

Fünf Fragen an Dr. Astrid Mannes

 

Wie möchten Sie auf Bundesebene die Bildungslandschaft stärken, und wie können davon auch Schulen und Bildungseinrichtungen in Ihrem Wahlkreis konkret profitieren?

 

Bildung ist überwiegend Ländersache.  Dennoch kann der Bund Akzente setzen, die auf Bildungseinrichtungen im Wahlkreis durchschlagen. Zu viele Kinder verlassen die Grundschule, ohne lesen, schreiben und rechnen zu können. Die Union setzt daher auf verpflichtende Sprachtests im Vorschulalter. Kinder, die nicht altersgerecht die deutsche Sprache sprechen, müssen eine Kita oder Vorschule besuchen, um bis zur Einschulung die Sprachdefizite auszugleichen. Die Union fordert ein bundesweit vergleichbares Abitur auf hohem Niveau.
Im Bereich der beruflichen Bildung, die gleichwertig zur akademischen ist, ist die Flexibilität im Beruf durch Teil- und Weiterqualifikationen wichtig. BAföG und Hinzuverdienstmöglichkeiten müssen verbessert werden. .

 

Welche Maßnahmen befürworten Sie auf Bundesebene, um Migration besser zu steuern, und wie wollen Sie sicherstellen, dass diese in Ihrem Wahlkreis sozial verträglich umgesetzt werden?

 

Die illegale Migration in unser Land muss gestoppt werden. Deutschland muss entscheiden, wer zu uns kommt und bleiben darf. Asylverfahren und Rückführungen müssen beschleunigt werden. Die Sozialleistungen dürfen nicht so hoch sein, dass eine Sogwirkung entsteht.

 

Der Mittelstand gilt als Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Welche bundespolitischen Maßnahmen planen Sie, um den Mittelstand zu stärken, und wie können Sie Unternehmen in Ihrer Region gezielt unterstützen?

 

Die Belastung der Unternehmen durch hohe Unternehmenssteuer muss durch Absenkung dieser Steuer auf max. 25 Prozent reduziert werden. Bürokratische Auflagen, Berichts- und Dokumentationspflichten sowie Doppelstrukturen müssen abgebaut werden. Die für die Wirtschaft belastend hohen Energiekosten müssen durch eine Senkung der Stromsteuer und der Netzentgelte reduziert werden. Die Wirtschaft braucht generell bessere Bedingungen, statt Subventionen für einzelne. Davon profitieren dann alle Betriebe und Unternehmen im Wahlkreis Darmstadt.

 

Wie wollen Sie bundesweit eine nachhaltige Energiewende vorantreiben, und wie können lokale Initiativen und Projekte in Ihrem Wahlkreis dabei stärker gefördert werden?

 

Die Union will technologieoffen emissionsarme Wärmelösungen fördern. Wir setzen auf den Emissionshandel, damit die Emissionsmenge effizient begrenzt wird und das Klima bestmöglich geschützt wird. Wir setzen auf Forschung im Bereich Batterien, neuen Energieformen wie Kernfusion, emissionsarme und umweltfreundliche Kraftstoffe für den Verbrennermotor usw. und Weiterentwicklung bestehender Energiequellen. Unsere Wirtschaft kann beim Klimaschutz mit Innovationen und Entwicklungen profitieren. Die TU Darmstadt ist führend im Bereich der Kernfusionsforschung und kann entsprechend vom Vorhaben der Union profitieren, wie andere Forschungseinrichtungen und Unternehmen auch.

 

Welche bundespolitischen Prioritäten setzen Sie, um den Ausbau der Infrastruktur in Ihrem Wahlkreis voranzutreiben, und wie können Sie sicherstellen, dass die Interessen Ihrer Region in Berlin Gehör finden?

 

Ich habe als Abgeordnete Vereine, Institutionen, Organisationen und Kommunen auf Förderprogramme des Bundes aufmerksam gemacht und viele Fördermittel in den Wahlkreis geholt.
Der Ausbau des ÖPNV ist mir wichtig. So setze ich mich intensiv für den Ausbau der Odenwaldbahn ein. Dafür muss der Bund wieder verlässlicher werden und die zugesagten Regionalisierungsmittel komplett zur Verfügung stellen. Ich setze mich für max. Lärmschutz an Autobahnen und Bahnstrecken ein.

In der nächsten Wahlperiode geht das Projekt ICE-Neubaustrecke mit ICE-Anbindung von Darmstadt ins parlamentarische Verfahren. Da ist es wichtig, den bestmöglichen Lärmschutz zu erwirken.

 

Zusammenfassung des Wahlprogramms für die Wahl 2025

 

Ich setzte mich für gute Bildung ein. Mir ist es wichtig, dass alle Menschen in Deutschland lesen und schreiben lernen und Deutschland im Bereich der Forschung einen internationalen Spitzenplatz behält. Als Kommunalpolitikerin liegen mir zudem die Belange der Städte und Gemeinden und die Probleme der kommunalen Ebene sehr am Herzen. Daher gehöre ich der Arbeitsgemeinschaft Kommunales der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an und möchte dort auch weiterhin einen Arbeitsschwerpunkt setzen. Die politischen Ebenen müssen im engen und fairen Austausch miteinander agieren und den Bundespolitikern muss stets bewusst sein, welche Auswirkungen ihre Entscheidungen für die anderen staatlichen Ebenen haben. Die verlässliche Finanzierung des ÖPNV durch den Bund (verlässliche Bereitstellung der Regionalisierungsmittel) ist mir ebenfalls besonders wichtig, damit die Verkehrsbetriebe Planungssicherheit haben. Auch habe ich ein besonderes Augenmerk auf das Thema Lärmschutz an Autobahnen und Bahnstrecken gerichtet.

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