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Abschluss der vier Bauabschnitte – Stadt setzt auf Beteiligung der Jugendlichen
Die Skateranlage am Sportzentrum Reinheim ist wieder vollständig in Betrieb. Nachdem sie 2020 aufgrund baulicher Mängel geschlossen werden musste, wurde sie nun in vier Teilabschnitten modernisiert. Mit der finalen Montage einer Rampe Ende April ist der Wiederaufbau abgeschlossen – Skaterinnen und Skater können das Gelände wieder in vollem Umfang nutzen.
Bürgermeister Manuel Feick erinnert an die Ausgangslage: „Damals stand im Raum, die Anlage dauerhaft geschlossen zu halten. In den Gremien wurde jedoch der Beschluss gefasst, dieses Freizeitangebot in vier Bauabschnitten wieder aufzubauen.“ Die Projektumsetzung übernahm Streetworker Jörg Hilsenbek, der sowohl für die konzeptionelle Planung als auch für den praktischen Aufbau verantwortlich war. Unterstützt wurde er beim Aufbau der letzten Rampe von Sven Bügler vom Sportzentrum Reinheim.
„Uns war es von Beginn an wichtig, die jungen Menschen in die Planungen einzubeziehen und auf ihre Wünsche soweit möglich einzugehen“, betont Feick. Das Ergebnis sei eine moderne Anlage, die bei der Skater-Community sehr gut ankommt.
Rücksichtnahme für sicheres Miteinander
Die Stadt weist auf einige Verhaltensregeln hin, um die Sicherheit auf der Anlage zu gewährleisten. Besonders wichtig sei gegenseitige Rücksichtnahme auf den Rampen. Kleine Kinder sollten nicht unbeaufsichtigt zwischen den Modulen spielen. Auch das Fußballspielen auf den Asphaltflächen ist untersagt, da es zu gefährlichen Situationen kommen kann. Nur wenn alle diese einfachen Regeln einhalten, steht einem sicheren und entspannten Freizeitvergnügen nichts im Weg.
(REINHEIM – PSR)