Merck bringt MINT-Bildung mit mobilem Labor zu Schülerinnen und Schülern
In Darmstadt ist die diesjährige Tour des Curiosity Cube gestartet. Das mobile Wissenschaftslabor des Unternehmens Merck macht MINT-Themen für Schülerinnen und Schüler weltweit erlebbar.
Mitmach-Experimente für 60.000 Schülerinnen und Schüler
Die solarbetriebenen Labore touren durch Europa, Nordamerika und Afrika und sollen im Jahr 2026 rund 60.000 junge Menschen erreichen. Im Fokus stehen interaktive Experimente aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik.
Ein besonderes Merkmal: Die Experimente werden von Mitarbeitenden des Unternehmens begleitet. Schülerinnen und Schüler können dabei direkt mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ins Gespräch kommen und Einblicke in mögliche Berufswege erhalten.
Schwerpunkt auf synthetischer Biologie
In diesem Jahr steht die synthetische Biologie im Mittelpunkt. Dabei lernen die Teilnehmenden unter anderem, wie Enzyme funktionieren oder wie DNA als Code für Zellen verändert werden kann. Ziel ist es, komplexe wissenschaftliche Themen verständlich und praxisnah zu vermitteln.
Ergänzung durch MINT-Center in Darmstadt
Neben dem mobilen Labor betreibt Merck am Standort Darmstadt auch ein eigenes MINT-Zentrum, das ganzjährig interaktive Bildungsangebote bereitstellt.
Oberbürgermeister Hanno Benz betonte zum Auftakt die enge Verbindung zwischen Stadt und Unternehmen sowie die Bedeutung Darmstadts als Wissenschaftsstandort.
Begeisterung für Wissenschaft fördern
Mit dem Curiosity Cube engagiert sich Merck seit mehreren Jahren weltweit für MINT-Bildung. Ziel ist es, frühzeitig Interesse an Naturwissenschaften zu wecken und junge Menschen für eine Zukunft in Forschung und Technologie zu begeistern.
(DARMSTADT – RED/PM/MERCK)
Beitragsbild: Schülerinnen und Schüler einer dritten Klasse der Astrid-Lindgren-Schule in Darmstadt-Arheilgen eröffnen die Curiosity-Cube-Saison in Darmstadt mit einem Schnitt durchs Band. Mittendrin: Oberbürgermeister Hanno Benz (Bildmitte, links), Standortleiter Matthias Bürk (Bildmitte, rechts) und Projektleiterin Stefanie Rammer (2. v. rechts). Foto: Merck
