23 Wanderfreunde legen bei Sternwanderung jeweils acht Kilometer zurück
Bei einer Sternwanderung des Odenwaldklubs Groß-Gerau haben sich 23 Wanderfreunde aus verschiedenen Richtungen auf den Weg nach Trebur gemacht. Gemeinsames Ziel war der Trewwerer Äpplergarten, wo sich die Gruppen nach ihrer Tour zum gemütlichen Beisammensein trafen. Der Rückweg führte anschließend in der Dunkelheit und mit Taschenlampen zurück.
Trotz kräftigen Sonnenscheins am späten Nachmittag starteten die Gruppen zu ihren jeweils rund acht Kilometer langen Touren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Nauheim wanderten auf teilweise weniger bekannten Wegen durch das Gebiet Seichböhl. Eine Wasserfontäne sorgte unterwegs für eine ungeplante Erfrischung. Über den Eseldamm und den Lutherweg erreichte die Gruppe schließlich den Trewwerer Äpplergarten.
Die Groß-Gerauer Gruppe nahm ihren Weg entlang des Mühlbachs und der Zuckerrübenteiche bis zur Oberach. Die Teilnehmer aus Trebur machten sich mit dem Fahrrad ebenfalls über die Oberach auf den Weg zum gemeinsamen Treffpunkt.
Mit Taschenlampen zurück in die Nacht
Nach der Einkehr war die Sonne untergegangen. Für die drei Gruppen ging es deshalb mit Taschenlampen auf unterschiedlichen Wegen wieder zurück. Die Groß-Gerauer konnten unterwegs die Lichter der Flugzeuge sowie gelegentliche Meteore am Nachthimmel und die Lichter der Windräder auf der anderen Rheinseite beobachten.
Insgesamt nahmen 23 Wanderfreunde an der Stern- und Nachtwanderung teil und legten jeweils rund acht Kilometer zurück. Die Wanderleitung hatten Reiner Dietz, Siegrid und Richard Engel, Heinz Pitzer sowie Rosel Wolk übernommen.
(GROSS-GERAU – RED/OWKGG)

