Autobahn GmbH rechnet mit einer der stärksten Reisewellen des Jahres
Zum bevorstehenden Pfingstwochenende erwartet die Autobahn GmbH des Bundes eine der intensivsten Reisewellen des Jahres. Reisende müssen sich bundesweit auf volle Autobahnen und längere Staus einstellen.
Besonders in Bayern und Baden-Württemberg beginnen die zweiwöchigen Pfingstferien. Zusätzlich sorgen zahlreiche Kurzreisen über das verlängerte Wochenende für ein erhöhtes Verkehrsaufkommen.
Freitagnachmittag wird besonders belastet
Der erste große Belastungstest wird am Freitagnachmittag, 22. Mai, erwartet. Dann trifft der Berufsverkehr auf die beginnende Reisewelle. Auch am Samstagvormittag, 23. Mai, dürfte es auf vielen Strecken voll bleiben.
Vergleichsweise ruhig könnte es am Pfingstsonntag, 24. Mai, werden. Am Pfingstmontag, 25. Mai, rechnen die Verkehrsexperten dagegen mit starkem Rückreiseverkehr.
Da in mehreren Bundesländern – darunter Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Berlin – auch der Dienstag, 26. Mai, schulfrei ist, bleibt das Verkehrsaufkommen voraussichtlich weiterhin hoch.
Diese Autobahnen sind besonders betroffen
Vor allem auf den großen Fernverkehrsrouten in Richtung Küste und Alpen wird mit Verzögerungen gerechnet. Dazu zählen insbesondere:
- A1, A7 und A24 Richtung Nord- und Ostsee
- A3, A5, A8 und A9 Richtung Süden und Alpenraum
- A2 als wichtige Ost-West-Verbindung
Tipps für die Reise an Pfingsten
Die Autobahn GmbH empfiehlt Reisenden:
- Vor der Fahrt über Baustellen und Sperrungen informieren
- Ausgeruht starten und ausreichend Getränke mitnehmen
- Regelmäßige Pausen einplanen
- Bei langen Fahrten möglichst Fahrerwechsel nutzen
- Dynamische Umleitungshinweise beachten
- Bei Stau oder stockendem Verkehr konsequent eine Rettungsgasse bilden
Aktuelle Verkehrsinformationen gibt es online bei:
Autobahn GmbH des Bundes
(PM)
