Vom 22. August bis 11. September können Teilnehmende Kilometer für ihre Stadt sammeln
Griesheim beteiligt sich auch 2026 am STADTRADELN. Von Samstag, 22. August, bis Freitag, 11. September, können Einwohnerinnen und Einwohner sowie Menschen, die in Griesheim arbeiten, einem Verein angehören oder eine Schule besuchen, möglichst viele Wege mit dem Fahrrad zurücklegen und ihre Kilometer für die Stadt sammeln.
Auch Mitglieder des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung können an der Kampagne des Klima-Bündnis teilnehmen. Die Anmeldung ist über die Website des STADTRADELN möglich.
STADTRADELN soll zum Umstieg aufs Fahrrad motivieren
Ziel der Aktion ist es, mehr Menschen dazu zu bewegen, das Fahrrad häufiger im Alltag zu nutzen und damit einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Seit 2008 beteiligen sich Kommunen am STADTRADELN, inzwischen findet die Aktion auch international statt.
„Einfach machen! Beteiligen Sie sich gemeinsam mit mir drei Wochen lang an der Aktion STADTRADELN und versuchen so oft wie möglich aufs Auto zu verzichten – für ein besseres Klima“, sagt Griesheims Bürgermeister Geza Krebs-Wetzl.
Nach Angaben in der Mitteilung entsteht etwa ein Fünftel der klimaschädlichen Kohlendioxid-Emissionen in Deutschland im Verkehr. Rund ein Viertel der CO2-Emissionen des Verkehrs entfällt demnach auf den Innerortsverkehr.
Teams sammeln Kilometer für Griesheim
Teilnehmende können ein eigenes Team gründen oder sich einem bestehenden Team anschließen. Die mit dem Fahrrad zurückgelegten Kilometer werden während des Aktionszeitraums gesammelt und eingetragen.
Mehrere Kommunen im Landkreis Darmstadt-Dieburg folgen auch 2026 dem Terminvorschlag des Landkreises und beteiligen sich im gleichen Zeitraum. Damit können die Ergebnisse der teilnehmenden Kommunen miteinander verglichen werden.
Die gefahrenen Kilometer lassen sich auch über die STADTRADELN-App erfassen. Die dort aufgezeichneten Fahrten werden nach Angaben der Veranstalter anonymisiert und wissenschaftlich von einer Ausgründung der Technischen Universität Dresden ausgewertet. Die Daten werden den Kommunen über das Portal BIKE MONITOR für die Verkehrsplanung zur Verfügung gestellt.
(RED / PM / Verena Brückmann)

