Der Pianist und Alt-Saxophonist widmet sich bekannten Klassikern und melodischem Jazz
Der Jazzmusiker Chris Hopkins präsentiert ein Programm unter dem Titel „Jazz von Gershwin to Ellington“. Der 1972 in Princeton im US-Bundesstaat New Jersey geborene Musiker ist sowohl am Piano als auch am Alt-Saxophon zu hören und verbindet klassischen Jazz mit eigenen Arrangements und einer zeitgemäßen Interpretation.
Hopkins ist international als Pianist, Alt-Saxophonist, Komponist, Arrangeur und Bandleader tätig. Darüber hinaus gibt er Workshops und unterrichtet an Universitäten. Seit mehreren Jahrzehnten beschäftigt er sich mit melodischem Jazz und dessen Weiterentwicklung.
Chris Hopkins zwischen Tradition und eigener Handschrift
In seinen Programmen greift Chris Hopkins die Tradition des Jazz auf und überträgt sie in eigene Arrangements. „Jazz von Gershwin to Ellington“ verweist dabei bereits im Titel auf zwei prägende Namen der amerikanischen Jazzgeschichte.
(RED/PM/Andreas Blauert, Stadtkirche Darmstadt)
Beitragsbild: Sascha Kletzsch

