Unter dem Motto „Demokratischer Wald/Democratic Forest“ beteiligt sich der Verein für Internationale Waldkunst e. V. am internationalen Designjahr World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. Vom 22. August bis 4. Oktober 2026 sind auf dem 13. Internationalen Waldkunstpfad in Darmstadt Werke von 30 Künstlerinnen und Künstlern aus 16 Ländern zu sehen.
Die Waldkunstbiennale greift das WDC-Leitmotiv „Design for Democracy“ auf und setzt sich künstlerisch mit dem Verhältnis von Natur, Gesellschaft und demokratischen Prozessen auseinander. Die kreativen Ausdrucksformen reichen von Installationen und Performances bis zu Vorträgen, Theaterstücken und musikalischen Angeboten.
Konferenz, digitale Kunst und Angebote für Familien
Zum Rahmenprogramm gehören die 11. Internationale Waldkunst-Konferenz und der 3. Digitale Wald. An den Sonntagen bietet der Verein außerdem spezielle Waldkunst-Workshops für Familien an.
„Unser Ziel ist es, dem Wald und der Natur eine Stimme zu geben“, erklärt Kuratorin Ute Ritschel das Konzept der diesjährigen Waldkunstbiennale.
Führungen am Wochenende
Der Internationale Waldkunstpfad liegt an der Klappacher Straße stadtauswärts hinter dem Polizeipräsidium. Informationen und einen Lageplan erhalten Besucherinnen und Besucher am Infostand an der ersten Kreuzung nach dem Waldparkplatz. Dieser ist samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.
An beiden Tagen werden jeweils um 15 Uhr Führungen angeboten. Weitere Kunstwerke der Biennale sind im Internationalen Waldkunstzentrum (IWZ) in der Ludwigshöhstraße 137 sowie in der Grube Messel zu sehen.
Weitere Informationen zum Programm und zur Waldkunstbiennale:
Internationale Waldkunst Darmstadt
(RED / PM / Claudia Ehry)
Beitragssbild: Emanuella Camacci: Space Time Capsule. Foto: privat

